Nabelbruch

Nabelhernie, Hernia umbilicalis

 

Bei einer Nabelhernie (Nabelbruch) handelt es sich um die Vorwölbung des Bauchfelles durch eine Lücke in der Bauchwand im Nabelbereich.

Gelegentlich tritt diese auch neben dem Nabel heraus. Das Risiko, dass sich der Bruch einklemmt (Inkarzerationsrisiko) ist hoch. Eine notfallmäßige Operation ist dann unvermeidlich. Nur durch eine Operation sind die Beschwerden zu beheben.

 

Die Versorgung des Nabelbruchs erfolgt, abhängig von der Bruchgröße, dem Alter und dem Beruf des Patienten, entweder unter Verwendung eines Kunststoffnetzes (Standardtherapie) oder durch den Verschluss der Bruchlücke mittels einer Fasziendopplung. Zunächst wird über einen Hautschnitt der Nabelstiel von der Bauchwand abgelöst und der Bruchsack freigelegt. Der Bruchsack wird nach Möglichkeit ohne seine Eröffnung in den Bauchraum zurückverlagert. Dann folgt der Verschluss der Lücke durch ein Netz, welches von Außen unter diese platziert wird und nach kurzer Zeit vollständig eingeheilt ist. Der Eingriff erfolgt in aller Regel als ambulante Operation.

 

Nach circa 2 Wochen sind Sie körperlich wieder voll belastbar.

 

Dr. med. Jörg Fuchs

gefässmedizin plus

Jungbluthgasse 5

50858 Köln-Junkersdorf

 

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Gefäss-Diagnostik und Therapie sowie Allgemeinchirurgie, Leistenbruch- und Nabelbruch Operationen.

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Dienstag   8.00 - 13.00 Uhr
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Mittwoch   8.00 - 13.00 Uhr
Donnerstag      8.00 - 13.00 Uhr
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